Berlin Art Week

The Willem de Kooning Foundation, New York / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
The Willem de Kooning Foundation, New York / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
Nathalie Djurberg / VG Bild-Kunst, Bonn 2017; The Willem de Kooning Foundation, New York / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
Nathalie Djurberg / VG Bild-Kunst, Bonn 2017; The Willem de Kooning Foundation, New York / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
Nathalie Djurberg / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
Nathalie Djurberg / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
Nathalie Djurberg / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März
Nathalie Djurberg / VG Bild-Kunst, Bonn 2017 Foto: Roman März

NATHALIE DJURBERG & HANS BERG mit Werken von Willem de Kooning aus der Sammlung Frieder Burda

30 JUN 30 SEP






Ausstellung, Private Sammlung

Mit der aktuellen Präsentation erweitert der Salon Berlin seine Ausstellungsfläche und initiiert eine außergewöhnliche Korrespondenz. Die mit hypnotischen Soundtracks unterlegten Animationsfilme und Installationen des schwedischen, in Berlin lebenden Künstlerpaares Nathalie Djurberg und Hans Berg (beide *1978) begegnen einigen ausgewählten Arbeiten aus dem Spätwerk Willem de Koonings, eines Meisters des abstrakten Expressionismus und der amerikanischen Nachkriegskunst. Djurbergs & Bergs "schreckliche" Frauen, Verführerinnen, Dämonen, Hexen und Übermütter erinnern an de Koonings berühmten "Woman"-Zyklus aus den frühen 1950er Jahren. Wie auch bei de Kooning bildet der künstlerisch transformierte und deformierte Körper den Zugang zu unterdrückten psychischen Zuständen - allerdings unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen. Denn Djurberg nutzt die Deformation, um ganz bewusst die Rollenbilder und Machtverhältnisse in einer männlich dominierten Welt zu reflektieren. Djurbergs & Bergs künstlerischer Prozess ist wie bei de Koonings durch Intuition, den unmittelbaren Umgang und physischen Umgang mit dem künstlerischen Medium bestimmt.

Öffnungszeiten während Berlin Art Week 2017: 13 SEP, 12—22 Uhr, 14—17 SEP, 10—8 Uhr

 

 

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MUSEUM FRIEDER BURDA

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