Mansteinstraße 16
10783 Berlin

www.display-berlin.com

Mi, Sa, So 14—18 Uhr und nach Vereinbarung
Sonderöffnungszeiten der Preisträger: 28—30 SEP, ab 13—16 Uhr oder länger

ANFAHRT
S-Bahn S1, Yorckstr.
U-Bahn U7, Yorckstr.
Bus M19, N7, Mansteinstr.

Ausstellung Ansicht, Deep Acting mit Emelie Carlén und Lou Mouw, Foto Chroma, 2018Aussensicht, The Good Fight is on the Gaming Floor, with Veneta androva, Foto Chroma, 2018

DISPLAY

Display wurde 2015 gegründet, als transitorischer Raum, in dem gleichzeitig das Finden, das Ausstellen und das Befragen von zeitgenössischen künstlerischen und kuratorischen Praktiken stattfindet. Display fördert und fordert ein (meta) physisches und diskursives Vorgehen. Eine Vitrine, das Aüßere und das Innere, das  Sichtbare und das Unsichtbare verbindend, ist eine Art ‚display‘, ein Gefäß für Ausstellungen. So wird der Ausstellungsraum eben im weitesten Sinne zu einem Display. Die Künstler werden eingeladen, sich den ‚Schaukasten‘ einzuverleiben und in Kollaboration mit dem (Projektraum) Team eine ortsspezifische Installation zu entwickeln, die sich mit Transformationen und Prozesshaftem befassen kann. Wir konzentrieren uns auf Kollaboration, auf experimentelles Kuratieren, Ausstellungs-Design und Displays. Wir stellen Bildsysteme in Frage, untersuchen die Positionen, Bewegungen und Beziehungen der Akteure und Körper im Raum. Als ein Raum des Experimentierens mit Kunst und Kuration, wird der Projektraum Display von Marie DuPasquier geleitet, die ihn gemeins- am mit Paul Polaris gegründet hat.

Termine