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Peter Radelfinger, Zeichnung aus der AA-Serie, Sommer 2020, Berlin (oqbo-Serie), DIN A 4. © oqbo
Giandomenico Tiepolo, Idée Pittoresche Sopra La Fugga in Egitto di Giesu, Maria e Gioseppe, Blatt 14, Detail, 1753. © oqbo

Ausstellung , Projektraum
OQBO | RAUM FÜR BILD WORT UND TON

... außer vielleicht eine Konstellation. Hommage á Giandomenico Tiepolo

7 AUG—12 SEP 2020
10—12 SEP, 15—18 Uhr

Helene Appel, Berlin / Francis Alÿs, Mexiko / Monika Bartholomé, Köln / Bernhard Blume, (1937—2011) / Bettina Blohm, New York / Claus Böhmler, (1939—2017); Sandra Boeschenstein, Zürich / Christian Boltanski, Paris / George Brecht, (1926—2008) / Stanley Brouwn, (1935—2017) / Winfried Bullinger, Berlin / Frieder Butzmann, Berlin / Kyung-hwa Choi-ahoi, Berlin / Henning Christiansen, (1932—2008) / Philip Corner, New York / Marcel van Eeden, Zürich / Robert Filliou, (1926—1987) / Friederike Feldmann, Berlin / Terry Fox, (1943—2008) / Hulda Hakon, Island / Sibylle Hofter, Berlin / Jaroslaw Kozlowski, Polen / Simon Lewis, Dänemark / Nanne Meyer, Berlin / Katharina Meldner, Berlin / Sofie Bird Møller, Berlin / Sener und Erkan Öygen, Türkei / Christian Pilz, Berlin / Peter Radelfinger, Zürich / Alexander Roob, Düsseldorf / Christian Schiebe, Berlin / Rrose Selavy, (1887—1968) / Giandomenico Tiepolo, (1727—1804) / Nikos Valsamakis, Hamburg / Amy Vogel, Chicago, Zeichnung / Emmett Williams, (1925—2007)

2020 / das Tiepolo Jahr! Wir stellen nun einen wunderbaren genauen Reprint der 27 Tafeln des gesamten Zyklus Flucht nach Ägypten ins Zentrum der Ausstellung und zeigen dazu zeitgenössische Arbeiten, die sich direkt darauf beziehen. Dabei sind drei Kategorien interessant: das inhaltliche Thema der Flucht natürlich, des Fremden, des Globalen; dann das formale des Erzählerischen, der Sequenz, und schließlich der Zeit, also die Begegnung zwischen alter und neuer Kunst, zwischen älteren und jüngeren Künstler*innen. Insgesamt geht es um Bewegung und Beweglichkeit als Ausdruck. Gerade die feine, humane und manchmal humorvolle Darstellung des Tiepolo-Zyklus, die von Blatt zu Blatt unsere Neugier wieder entfacht, erzwingt auch das Nachdenken über den Strich, die Form, die Machart, die Poesie.



Wir wünschen Ihnen einen schönen Besuch! Bitte beachten Sie die besonderen Zugangsbedingungen 2020 sowie die Ticketinfos

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