Kalender

  • 9 SEP , 12:00h - 22:00h
  • 10 SEP , 12:00h - 20:00h
  • 11 SEP , 12:00h - 18:00h
  • 12 SEP , 12:00h - 18:00h
  • 13 SEP , 12:00h - 18:00h

Silhouette von Robert Venturi, 1966. © Venturi, Scott Brown and Associates, Inc., Philadelphia

Ausstellung
NEUER BERLINER KUNSTVEREIN (n.b.k.)

Lost in America

10 SEP 2020—17 JAN 2021
Eröffnung 9 SEP, 12—22 Uhr

Lost in America ist eine Gruppenausstellung mit Werken US-amerikanischer Kunst aus dem Zeitraum seit den 1930er Jahren bis heute, die sich radikal mit der Gegenwart beschäftigt: einer Gegenwart, in der sich die amtierende politische Führung der USA ihren internationalen Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten entzieht und stattdessen eine isolationistische Politik unter dem Motto ›America First‹ betreibt. Lost in America präsentiert Werke, die die US-amerikanische Geschichte kritisch reflektieren und jene Einflüsse und Entwicklungen untersuchen, die die amerikanische Identität durch ihre spezifische nationale und politische Ökonomie geprägt haben—insbesondere die Institution der Sklaverei und ihr fatales Erbe in Bezug auf die Kultur und das Alltagsleben. Rassismuskritik und soziale Gerechtigkeit sind zentrale Themen der Ausstellung, die sich insbesondere mit jener Form systemischer Sozialanalyse befasst, die für konzeptuelle Kunstpraktiken konstitutiv ist.

Künstler*innen: Michael Asher, Carver Audain, John Steuart Curry, Sam Durant, Jimmie Durham, Andrea Fraser, Dan Graham, Renée Green, Calla Henkel / Max Pitegoff, Caitlin MacBride, Jill Magid, Ken Lum, Adrian Piper, Martha Rosler, Cameron Rowland, Robert Venturi / Denise Scott Brown, Jessica Vaughn, MariSA  Williamson u. a.. Kurator: John Miller. In Kooperation mit der Columbia University, New York, und dem Museum im Bellpark, Kriens / Schweiz.
 



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