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  • 11 SEP
  • 12 SEP , 14:00h - 16:00h
  • 13 SEP

Black Swan. Foto mit freundlicher Genehmigung von Laura Lotti, Penny Rafferty, Paul Seidler, Max Hampshire, Cathrin Mayer und Calum Bowden

Diskussion und Gespräch , Projektraum
TRUST

Role playing Black Swan: organising interdependent art worlds

Participatory live session
12 SEP, 14—16 Uhr
Englisch

Black Swan ist eine experimentelle digitale Organisation mit dem Ziel, die Kunstwelt zu fressen und Ressourcen von etablierten Institutionen an Kulturpraktizierende umzuleiten. Das Projekt reagiert auf die wachsende Prekarisierung von Kulturarbeit—hin- und hergerissen zwischen marktorientierten Imperativen für unmittelbare Monetarisierung und der Bewerbung um höchst umkämpfte öffentliche Stipendien und Gelder—und schlägt stattdessen ein neues Modell vor, das eine horizontalere Verwaltung von Ressourcen ermöglichen würde. Dies stellt transdisziplinären Gruppen und Einzelpersonen die Mittel zur Verfügung, um Projekte zu innerhalb von Sphären des öffentlich en Interesses zu recherchieren, zu entwickeln und zu präsentieren, und es dabei Communitymitglieder*innen zu ermöglichen, die Verteilung von Ressourcen zu steuern und die Forschungsagenda zu prägen. Das Black Swan entwickelt Instrumente und Netzwerke für lokale und translokale Kooperationen und katalysiert eine Peer-to-Peer-Unterstützungskultur für Kulturschaffende in Berlin, und ist selbst eine eigentümliche lokale Ausformung der globalen Tendenz zur Prekarisierung.

Black Swan ist ein Open-Source-Kooperationsprojekt, an dem Laura Lotti, Penny Rafferty, Paul Seidler, Max Hampshire, Cathrin Mayer und Calum Bowden beteiligt sind.
 



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