Gerichtstraße 23 (Hof V)
13347 Berlin

panke.gallery

ÖFFNUNGSZEITEN
Sonderöffnungszeiten Berlin Art Week
11—15 SEP 2019, 15—19 Uhr


EINTRITT
Eintritt frei

© Visvaldas Morkevicius© Visvaldas Morkevicius

panke.gallery

Die panke.gallery ist eine unabhängige, nicht kommerzielle Galerie, die fest mit einem 60qm umfassenden Raum im Panke Club im Wedding installiert ist und vom panke.gallery eV betrieben wird.
Die Galerie fokussiert programmatisch auf die Auseinandersetzung mit der digitalen Netzkultur, ihrer Ästhetik und Politik sowie auf die geschichtliche Betrachtung der lokalen Berliner Besonderheiten, Innovationen und ikonischen Arbeiten und stellt Werke der jungen Generation von netzbasiert arbeitenden KünstlerInnen aus.
Als Galerie, die sich in einem Club verortet, besitzt die panke.gallery die Möglichkeit Brücken herzustellen zwischen unterschiedlichen sozialen Kreisen der Berliner Popkultur und Kunstszene. Sie verbindet Musikkultur, bildende-, performative- und Medienkünste.
Im Sinne des kuratorischen Konzepts der Galerie, historische künstlerische Werke wieder in den Fokus zu stellen und mit aktuellen Werken junger KünstlerInnen in Dialog zu setzen, ergibt sich das künstlerische Generationen verbindende Programm der Galerie. Darüber hinaus bringt die panke.gallery durch ihr interdisziplinäres Konzept KünstlerInnen, EntrepeneurInnen, StudentenInnen, HackerInnen und TouristenInnen zusammen. Durch Talks, Panels und Workshops, die die Ausstellungen begleiten, sprechen wir auch BerlinerInnen an, die sich mit den Fragen der Digitalisierung unserer Gesellschaft intensiv auseinandersetzen und den Diskurs suchen. Es ist uns ein Anliegen die junge Generation von KünstlerInnen zu fördern und ihnen eine Plattform zur Präsentation und zum Anschluss an eine Community zu bieten, die sich bereits im Rahmen der Arbeit der Galerie gebildet hat. Geplant ist, einen eigenständigen Raum, der der Galerie zugeordnet ist, zu schaffen, in dem rekonstruierte NetzKunstArbeiten in ihrem „original“ Hard- und Software-Kontext für Recherchezwecke und künstlerische Forschung dauerhaft zugänglich sind.

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